Anzeige
Aktuelle Anmerkungen
Jens-Christian am 09:33 Uhr 18.9.2011 :
Darüber würde ich wirklich gerne noch viel mehr
Carolin am 17:33 Uhr 18.8.2011 :
Ganz nett geschrieben, lässt sich flüssig lese
Lombardi am 16:44 Uhr 22.6.2011 :
Eine tolle Seite, die ich in Zukunft wohl öfter
Erwin am 19:15 Uhr 05.6.2011 :
Meine Erwartungen wurden mehr als erfüllt. Wirk
rosy am 09:34 Uhr 05.6.2011 :
Ich find's echt toll von euch, dass ihr das Thema
Weitere Artikel
>> Baden Württemberg sagt Danke
>> CMA
>> Ministerpräsident von Baden Württemberg
>> Impressum
>> Kulturbundesland Baden-Württemberg
>> Urlaub in Baden-Württemberg
>> Die Lehrstellensituation in Baden-Württemberg
>> Finanzierung
>> kfz Versicherungswechsel durchführen
>> Kinderschutz in Deutschland
>> Studieren in Baden Wüttenberg
>> Freiburg
>> Häusle Bauen
Die Lehrstellensituation in Baden-Württemberg
Die Berufschancen für Junglehrer/-innen sind nach ihrer Ausbildung günstig - jedenfalls, wenn man den baden-württembergischen Arbeitsmarkt und die passende Schulform betrachtet. Dem relativ wohlhabenden Bundesland fehlen momentan rund 400 Gymnasial- und 200 Berufsschullehrer/-innen. Vor allem in den naturwissenschaftlichen Fächern - wie z. B. der Mathematik oder Physik - ist dieser Zustand besonders ersichtlich. Anders hingegen sieht es in den Grund-, Haupt-, Real- und Sonderschulen aus. Dort ist sogar ein (leichter) Überschuss an Bewerber/-innen zu verzeichnen. Im Falle der Grundschulen ist dies darauf zurückzuführen, dass sich die Landesregierung in Stuttgart weigerte, den Klassenteiler - d. h. die maximale Anzahl der Schüler und Schülerinnen in einer Klasse - zu senken. Damit dennoch gute Chancen auf eine Einstellung bestehen, sollte die Ausbildung der Lehrer/-innen mit einem Notendurchschnitt von mindestens 1,7 abgeschlossen worden sein. Zur Beseitigung des Mangels in den Gymnasien und Berufsschulen, lockt das Land mit einer sofortigen Verbeamtung und einem höheren Einstiegsgehalt. Es wurde sogar extra ein Etat eingerichtet, um Lehrer/-innen aus Bundesländern mit vergleichweise ungünstigen Lehr- und Arbeitsbedingungen wie beispielsweise Berlin abzuwerben. Des Weiteren werden auch Pädagogen und Pädagoginnen ausgeliehen, mit der Hoffnung, dass diese letztendlich im Bundesland bleiben werden. Die Lehrstellensituation in Baden-Württemberg ist folglich sehr differenziert zu betrachten. Ein Mangel in den einen Schulformen, steht einem Überschuss in den Anderen gegenüber.
Tags:Grundschulen, Berufsschulen, Stuttgart, Berlin, Bundesland, Sonderschulen, Württemberg,
Social Networks:
Kommentare:
Diskussion zu diesem Beitrag
Die neuesten Beiträge:
Alicja schrieb am 13:43 Uhr 05.11.2010
33. Das Zeug zu einem Star. Hier wirst Du einfach entdeckt. Super Sache.
Ihr Kommentar wurde gespeichert und wird von der Redaktion überprüft.
| Name: | |
| Kommentar: | |

